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"soziales Leben e.V." leistet Hilfe

In den letzen 3 Jahren haben wir insgesamt 220 Termine abgearbeitet, eine Anzahl die sich sehen lassen kann, so begann Jens Walkenhorst, Vorsitzender des Vereins „soziales Leben e.V.“ die Mitgliederversammlung. Im Rahmen dieser 220 Termine wurden Begleitungen zum örtlichen Jobcenter, aber auch zu den Jobcentern in Löhne, Herford und sogar Melle gemacht. Weiterhin bestanden die Termine auch aus Hilfestellungen bei der Antragsstellung auf Hartz4 Leistungen, aber auch Gesprächen mit Politikern, wie z.B. Stefan Schwartze, Dr. Carsten Linnemann und Inge Howe.

(von links: Nadja Bühren, Erika Pönninghaus, Cornelia Grzegorozyk, Jens Walkenhorst und Tanja Semczuk)

Hier auch die Pressemitteilung im PDF-Format

Des Weiteren erwähnte Walkenhorst, dass auch unsere Stellungnahmen zur Änderung des SGB II und SGB XII sowie Änderungen der arbeitsmarktpolitischen Instrumente in Berlin auf positive Resonanz gestoßen sind. Eine von unseren Stellungnahmen wurde sogar Bestandteil einer Druckvorlage für den Ausschuss für Arbeit und Soziales des Bundestages. Eine andere Stellungnahme wurde von einem MdB dahingehend gelobt, dass diese schon fast einem weiteren Referentenentwurf gleichen würde. „Für uns eine Bestätigung, diesen Weg ebenfalls weiterzugehen“ fasste Tanja Semczuk die positiven Resonanzen auf die Ausarbeitungen des Vereins zusammen.

Nicht verstehen, konnten die anwesenden Mitglieder die Reaktion des Petitionsausschuss des Landes Nordrhein-Westfalen auf die vom Verein eingereichte Fachaufsichtsbeschwerde. Hier handelt sich, aus der Sichtweise von Leistungsberechtigten betrachtet, um mehr als berechtigte Beanstandungen. Der Vorstand des Vereins betonte, dass es wichtig ist, Eskalationspotenzial zwischen Jobcenter und Hartz4-Empfänger da zu entschärfen, wo es geht. Solche Vorfälle in Neuss und vor wenigen Tagen in Leipzig sind zwar nicht zu entschuldigen, aber hier zeigt sich wie sich Situationen entladen und zuspitzen können, wenn nicht frühzeitig und präventiv gehandelt wird. Wir „als ein Vertreter für Leistungsberechtigten“ haben einen indirekten Handlungsauftrag „Den Schutz der Leistungsberechtigten vor Benachteiligung beim Jobcenter“ erwähnte Nadja Bühren. „Gerade weil wir diesen indirekten Auftrag sehr ernst, um ggf. auch solche Vorfälle wie in Neuss und Leipzig zu vermeiden, werden wir die Antwort des Petitionsausschusses des Landes NRW nicht einfach hinnehmen sondern hier nochmal deutliche Worte nach Düsseldorf richten“, macht Walkenhorst deutlich.

Turnusmäßig standen in diesem Jahr auch wieder die Vorstandswahlen des Vereins an. Die Mitglieder des Vereins schienen mit der Arbeit des bisherigen Vorstandes und der Kassenprüfung sehr zufrieden, denn sie bestätigten alle bisherigen Vorstandsmitglieder und die Kassenprüfer in ihrem Amt. Der Vorsitzende des Vereins ist also weiterhin Jens Walkenhorst, als Kassiererin bleibt Tanja Semczuk im Amt und die Schriftführung wird ebenfalls von Erika Pönninghaus weitergemacht. Die Kassenprüfung werden nochmals zuständig sein Nadja Bühren und Cornelia Grzegorozyk.

Neben den bereits benannten Aufgaben, die wir uns selbst stellen, werden wir uns in der nächsten Zeit auch aktiv um die Gewinnung von neuen Mitgliedern aber auch weiteren ehrenamtlichen Helfern bemühen. „Des Weiteren ist auch die Akquise von Sponsoring bzw. Spenden notwendig, um die Organisation des Vereins weiterhin so erhalten und hoffentlich ausbauen zu können.“ Erklärte die Schriftführerin Erika Pönninghaus.

 

Für Firmen, die den Verein finanziell unterstützen, bietet der Verein auch die Veröffentlichung des Firmenloges auf der Internetseite des Vereins an. „Quasi als Dankeschön“, ergänzt der Vorsitzende.

 

Sachspenden wie z.B. Laserdrucker, PC‘s oder Notebooks, Smartphones oder Tablets für die organisatorische Arbeit des Vereins aber auch Sachspenden für Verkäufe auf dem Flohmarkt oder über das Internet werden immer gerne angenommen. Geldspenden sind gerne gesehen auf dem Konto des Vereins.

 

Bank: Deutsche Bank PGK Minden

Kontonummer: 2 04 9005

Bankleitzahl: 490 700 24

 

Wer sich über den Verein informieren möchte und oder einfach nur Fragen hat, der kann sich gerne auf der Internetseite www.sozialesleben.de über den Verein informieren oder telefonisch unter (0 57 31) 2 45 80 74 Kontakt aufnehmen.

 

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